10. Februar 2018

Post ist immer noch am Drostentor

Am 23.11.2017 berichteten wir auf dieser Homepage über den desolaten Zustand der Esenser Internetseite. Bis heute, nach zwei Monaten, ist  Stadtdirektor Hinrichs nicht in der Lage, entsprechende Änderungen zu veranlassen. Aus dem Rat der Stadt war zu vernehmen, dass der zuständige Beamte, Hauptamtsleiter Mannott, die Überarbeitung zugesagt hatte. Nichts ist geschehen. Und so werden die Besucher, die sich online für Esens interessieren, in blamabler Weise fehlinformiert. Wie wir berichteten, war ursprünglich eine Firma damit beauftragt, die städt. Homepage zu pflegen. Anscheinend war man im Rathaus jedoch der Meinung, man könne dies besser durch eigene Kräfte erreichen. Das Ergebnis spricht jedoch eine andere Sprache.

Heute zeigen wir, dass der Stadtdirektor auch auf einem anderen Gebiet völlig versagt. Ein regelmäßiger Stadtrundgang würde schon helfen.

Sehen Sie hier einige aktuelle Peinlichkeiten, die die Hirnlosigkeit einiger Protagonisten zeigt, wenn es um das Ansehen der Stadt geht.







Seit langem sitz der Herr dort und wirbt für Bensersiel. Am Boden ein Arsenal von Zigarettenkippen. Wirklich werbewirksam in Bezug auf Sauberkeit in Bensersiel.






Ein paar Meter weiter werden seit einiger Zeit die Bensersieler Touristen auf die Terrasse am Freibad geladen.

 

 



Ebenfalls in Bensersiel das Drama um ein Hotel, das ein Beispiel für das beim Neujahrsempfang von der Bürgermeisterin beschriebenen „Miteinander“ ist und „eine tragende Säule für die Lebensqualität in Esens und Bensersiel.“













Nochmal Bensersiel. Wie lange gibt es dort kein Wellenbad mehr? Etwa seit mehreren Jahren?



An vielen Stellen ist immer wieder dieser Anblick zu ertragen. Unser Vorschlag, bereits dem vorherigen Stadtdirektor vorgetragen, zumindest in der Kernstadt unseren Gästen diese Schandflecke zu ersparen, wurde mit Wohlwollen aufgenommen und (natürlich) verworfen.



An Weihnachten rühmen wir uns mit einem besonders schön beleuchteten Marktplatz. Das ist zwar so, aber die Webcam zeigt dem Internet- Besucher nicht den Marktplatz, sondern die Rückseite des Weihnachtsbaumes. Toll!!








Dieser Code ist schon seit langem abgelöst von den QR- Codes, die mit heute aktuellen Handys gelesen werden können. Seit mehreren Jahren gibt es die entsprechende Vertragsfirma nicht mehr. Bereits am 07.12.2015 haben wir darauf hingewiesen, dass die Schilder nicht mehr aktuell sind. Trotzdem hängen sie noch an verschiedenen Orten in der Stadt und verblüffen die Touristen.












Auch hier wird der Gast, der ein Hotel sucht, auf die falsche Fährte gesetzt. In dieser Richtung gibt es gar kein Hotel.











Last but not least: Vor kurzem wurde mit großem Brimborium die Touristinfo auf den Marktplatz verlegt. Folgt man dem gezeigten Hinweisschild, erreicht man den   i-Punkt nicht.