20. Juni 2017

Harlinger vom 17. Juni 2017 Strecke ist jetzt gesperrt

Höhepunkt noch nicht erreicht                    

Entgegen der Veröffentlichungen im Anzeiger ist der Höhepunkt des Dramas um die Entlastungsstraße Bensersiel noch nicht erreicht. Der wäre nämlich der Rückbau der Straße, für dessen Verhinderung wir keinerlei Anzeichen sehen – ein Supergau.

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Aus aktuellem Anlass und zur Erinnerung:

Am 11.Oktober 2011 veröffentlichten wir auf unserer Homepage die Chronologie der kommunalen Entlastungsstraße Bensersiel von 1997 - 2004.

 


Folgenden Artikel veröffentlichten wir am 2. Oktober 2016 auf unserer Hompage

 Alle haben es gewusst!                    

Über das, was da Fokko Saathoff und Heiko Willms bezüglich ihrer Mitwirkung beim Desaster Entlastungsstraße von sich geben, kann man nur den Kopf schütteln. Man weiß nicht, ob man wütend sein soll oder diese beiden Herren ob ihrer Vergesslichkeit bedauern muss. Nach den vorliegenden Erkenntnissen kann doch wirklich keiner mehr an die Unschuld der damals Verantwortlichen glauben. Auch für den Harlinger scheint es darüber keine Zweifel zu geben (Kommentar vom 01.10.2016). Die Protokolle der entsprechenden Sitzungen in den Ratsgremien zeigen die Entwicklung. In der Sitzung des Verwaltungsausschusses vom 03.Mai 2004 stimmten der damalige Bürgermeister Ebrecht (SPD), sein Stellvertreter  Wilbers (SPD) und die Ratsmitglieder Hauer (SPD), Staudacher (CDU) und Thaden (SPD) der Auslegung des B- Planes Nr. 67 „Kommunale Entlastungsstraße“ zu. Die damalige stellv. Bürgermeisterin Uden enthielt sich der Stimme.

Pikanter Weise war damals der heutige Stadtdirektor Hinrichs als Hauptamtsleiter mit dabei!


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NWZ-Online vom 28. April 2017

https://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/streit-um-abriss-von-illegaler-umgehungsstrasse_a_31,2,3834055401.html

Bensersiel

Streit um Abriss von illegaler Umgehungsstraße

Marco Seng                        

Bensersiel/Oldenburg  Die Posse um die illegale Umgehungsstraße von Bensersiel geht in die nächste Runde. Offenbar streiten die Stadt Esens und der Kreis Wittmund jetzt darum, wer einen möglichen Abriss beschließen soll. Wie es heißt, soll es in der kommenden Woche ein Gespräch zwischen Stadt und Kreis darüber geben. „Wir wollen eine vernünftige Lösung finden“, sagte der Sprecher des Kreises, Ralf Klöker, der NWZ.

 

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TAZ vom 18.04.2017 Thomas Schumacher

Esens ohne Geld                        

Rammelplantschen rettet den Haushalt nicht

Das ostfriesische Esens ist so überschuldet, dass es viele seiner Altenwohnungen verkaufte. Gründe für die Misere sind ein Spaßbad und eine illegale Umgehungsstraße

 Zu Unrecht enteignet und mitten im Europäischen Vogelschutzgebiet: Ortsumgehung von Esens Foto: Manfred Knake


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Am 15.04., 19:30 Uhr in "Hallo Niedersachsen"