01. Juni 2018

Mittlererweile ist die Post auf der Homepage der Stadt Esens zum Herdetor umgezogen.

10. Februar 2018

Post ist immer noch am Drostentor                     

Am 23.11.2017 berichteten wir auf dieser Homepage über den desolaten Zustand der Esenser Internetseite. Bis heute, nach zwei Monaten, ist  Stadtdirektor Hinrichs nicht in der Lage, entsprechende Änderungen zu veranlassen. Aus dem Rat der Stadt war zu vernehmen, dass der zuständige Beamte, Hauptamtsleiter Mannott, die Überarbeitung zugesagt hatte. Nichts ist geschehen. Und so werden die Besucher, die sich online für Esens interessieren, in blamabler Weise fehlinformiert. Wie wir berichteten, war ursprünglich eine Firma damit beauftragt, die städt. Homepage zu pflegen. Anscheinend war man im Rathaus jedoch der Meinung, man könne dies besser durch eigene Kräfte erreichen. Das Ergebnis spricht jedoch eine andere Sprache.

Heute zeigen wir, dass der Stadtdirektor auch auf einem anderen Gebiet völlig versagt. Ein regelmäßiger Stadtrundgang würde schon helfen.

Sehen Sie hier einige aktuelle Peinlichkeiten, die die Hirnlosigkeit einiger Protagonisten zeigt, wenn es um das Ansehen der Stadt geht.

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Harlinger vom 19.01.2018

Straßenreinigung im Winter besonders wichtig

Und jährlich grüßt das Murmeltier

Um es vorweg zu nehmen: Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Esens benötigen keine Belehrungen!

Alljährlich wiederholt sich das gleiche Zeremoniell, mit dem die Samtgemeindeverwaltung (nicht Stadtverwaltung!) den Esenser Bürgerinnen und Bürgern erklärt, wie sie sich bei Schneefall zu verhalten haben. Aber nicht nur das. Verbunden mit dem Zitieren der entsprechenden Bestimmungen, wird auch immer wieder mit den Bußgeldern gedroht, die das Nichtbeachten nach sich ziehen können. Ein besonderer Hinweis gilt dem Umwelt- und Naturschutz, der erfordert, dass keine schädlichen Chemikalien ins Erdreich und die Kanäle gelangt. Ausnahmen von dieser Regel sind konkret beschrieben.

Wie sieht es aber mit den entsprechenden Pflichten für die Stadt selbst aus. Die angehängten Fotos zeichnen ein anderes Bild und sind ein Beleg dafür, dass es die Stadt Esens und besonders die für die Aufsicht des Samtgemeindebauhofes zuständigen Personen mit den eigenen Vorschriften nicht so ernst nehmen. Wir gehen davon aus, dass auch in anderen Teilen der Stadt dieselbe Arbeitsweise an den Tag gelegt worden ist.

Von Bürgern geräumt


Von der Stadt geräumt: nur Salz verteilt


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23. November 2017

Harlinger vom 21. November 2017

Stadt und Samtgemeinde in neuem Outfit

Außen hui, innen pfui! Nicht anders kann man urteilen, wenn man sich aufgrund der euphorischen Darstellung im Harlinger, die Erklärungen und die Inhalte der neuen Homepage der Stadt genau anschaut. Dass die „bisherigen Auftritte mehr als zehn Jahre alt und technisch nicht mehr zeitgemäß waren“, kann man unterschreiben. Wenn man jedoch weiß, dass die Stadt Esens bis Juni 2017 einen Vertrag mit der Fa. Experia Internet Solution aus Lohne hatte, fragt man sich, was da in den letzten zehn Jahren geschehen ist. Im Protokoll zur Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft-, Gewerbe-, und Fremdenverkehrsangelegenheiten am 20.11.2012 (!), also vor fünf Jahren, ist im Original zu lesen:

Fachbereichsleiter (FBL)Hilko Mannott erläutert, dass die Verwaltung eine Neugestaltung des Internetauftrittes plant. „Hierfür sind Gelder vorhanden“. FBL Mannott stellt den Internetauftritt vor, der von der Firma Experia gestaltet wurde. Neu ist auch das Logo und das moderne Design des Auftritts. Der Internetauftritt soll nun kurzfristig umgesetzt werden.

Wie sich die Überlegungen im Design innerhalb der letzten drei (!) Jahre auf die jetzt „scharf geschaltete“ und anscheinend ohne den noch existierenden Vertragspartner gestaltete Homepage darstellen, definiert der Stadtmanager als

zeitgemäß, frisch, fröhlich und benutzerfreundlich“.

Doch was ist mit dem Inhalt?

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Harlinger vom 15.09. 2017 und 22.09.2017

Thema Juniorwahlen in Esens und Wiesmoor

In großen Lettern informierte der Anzeiger über die Juniorwahlen in der Karl- Gittermann- Realschule Esens                         

„300 Realschüler gehen an die Urne“

und in der KGS Wiesmoor

„600 KGS- Schüler gehen an die Urne“.

Die Ergebnisse fand man dann in einer Randnotiz am 26.09.2017 mit den kleinen Überschriften: „Mehrheit für Möller“ und „KGS hat gewählt“.

Warum nur?                                  

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25. August 2017

Stadtmanagement untauglich!

Schon lange weisen wir immer wieder darauf hin, dass in punkto Stadtmanagement in Esens einiges im Argen liegt. Ein weiterer Beleg dafür ist die fehlende Koordination der Veranstaltungen in der Stadt am 25.08.2017. Zwei sich gerade etablierende Events konkurrieren zeitgleich auf dem Kirchplatz und dem Gemeindehaus der Evangelischen Freikirche im Hohekamp. Man weiß gar nicht, wen man mehr bedauern soll, sind doch beide Veranstaltungen mit einem hohen sozialen Wert verbunden!

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10. August 2017

Zukunft von Esens entscheidet sich auf höherer Ebene

Die wichtigste Einnahmequelle der Stadt Esens ist fraglos der Tourismus, der zum größten Teil im Nordseeheilbad Bensersiel generiert wird. Damit der Tourismus auch zukünftig leben und überleben kann, müssen sich allerdings einige Dinge ändern. Besonders in den Köpfen derjenigen, die maßgeblich an der Organisation beteiligt sind, sollte sich langsam eine Änderung der Denkweise vollziehen. Die bisherigen Philosophien bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung, der Dorferneuerung, der Entlastungsstraße usw. erweisen sich als nicht mehr zeitgemäß. Das Problem des Klimawandels und dem damit verbundenen Anstieg des Meerwasserspiegels erfordern neue Denkweisen und Verhaltensweisen.